Roco

Roco H0 78084 Dampflokomotive 77.28 der ÖBB / Digitales Wechselstrom-Modell // Neuheit 2023 zum Vorbestellen


Artikelnummer 101R78084


Vorbild: Dampflokomotive 77.28 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB).

Modell: Digitales Wechselstrom-Modell. Formvariante. Ausführung mit Giesl Ejektor. Freistehende Leitungen. Metallpuffer. Feinste Räder mit niedrigen Spurkränzen. Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall. Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbar. LED-Beleuchtung. Lichtwechsel. Mit Kurzkupplungskulisse. Mit Pufferkondensator.

Modelldetails: 

Länge über Puffer: 153 mm

Sound: Ja

Stromsystem: Wechselstrom / AC

Achsen mit Haftreifen: 3. Anzahl angetriebene Achsen: 1

Schnittstelle: Plux22

Decoder: Ja

Epoche: 4

Spurweite / Maßstab: H0 / 1:87

Mindestradius: 358 mm

Bahngesellschaft: ÖBB

Wir liefern die Ware in der Originalverpackung. Die Ware ist neu.


Achtung: Für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet.


Zum Vorbild: Zu Beginn der 1970er Jahre war Linz noch ein Dampflok Eldorado mit Loks der Reihen 50, 52, 77 und 93. Abgesehen von haupt- oder teilausgebesserten Maschinen waren die anderen zumeist in optisch eher marodem Zustand, will heißen: rostig und verschmutzt. Eine Gruppe junger Burschen – spätere Mitbegründer der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte – machten sich daran, einzelne Dampfloks optisch zu optimieren. Ein besonderes Gusto Stück in Sachen Farbgebung wurde die 77.66. Sie erhielt eine „Länderbahnlackierung“. Kessel schwarz, Wasserkästen und Führerhaus grün, Räder rot, Radreifen und Kesselringe glänzend. Zwar hatte es diese Farbgebung weder bei altösterreichischen noch bei Lokomotiven aus der Zeit der Ersten Republik gegeben, uns Jungen aber gefiel sie und sehr rasch sprach es sich bei Eisenbahnfreunden und Fotografen herum, welche Glanzstücke auf nicht elektrifizierten Strecken Oberösterreichs unterwegs waren. Die später hinzu gekommene 77.28 erhielt das vergleichbare farbige Aussehen der 77.66. Sie behielt es noch lange Zeit, als sie bereits im Besitz der ÖGEG war. Spätestens nach ihrer letzten Hauptuntersuchung bekam sie allerdings ihr angestammtes ÖBB-Farbkleid wieder.